Die WBW-Weihnachts-BoardCuts 2019

Hier kommen unsere ShortCuts 2019, diesmal als BoardCuts, denn unser "Blick zurück nach vorn" ist alles, nur nicht "short".

Liebe Boardpilotinnen und -piloten, liebe Boardsfreunde, liebe Kolleginnen und Kollegen,

jetzt auch in der BoardCommunity en vogue:  Das Thema Vision.

Aufsichtsräte sind im Wandel – Sparringspartner, Ratgeber, Zukunftsgestalter sollen sie sein – und viele Führungspersönlichkeiten wollen es auch. Doch woher soll das "innere Bild einer Vorstellung" – eine Strategie für die Zukunft – eigentlich herkommen, ohne Inspiration von außen, ohne innere Entwicklung?

Buzzwords aus dem Positionierungsbaukasten – ich sag's mal mit gewissem Augenrollen: Oft fusst Haltung auf Behauptung, die kein Straucheln duldet – ein bißchen so wie in der Kunst:

Während des Studiums war ich ab und zu für einen Schweizer Kunsttransporteservice unterwegs – auf der ART-Basel sagte ein Künstler zu mir: "In der Kunst musst du konsequent sein. Es geht darum zu behaupten. Und diese Behauptung musst du konsequent vertreten." 

Doch während Konsequenz in der Kunst immer auch Innensicht, Rückschau und Selbstreflexion bedeutet, scheint das im Vermittlungssegment nicht immer ausgeprägt. Wo die Transparenz aufhört, beginnt die Grauzone. Nur wer eine Idee davon habe, wie sich die Märkte in den nächsten zwei bis drei Jahren entwickeln, sei ein überzeugender Kandidat (bzw. eine Kandidatin) für die Short-List, sagen Placement-Profis. Kein Wunder, dass zunehmend viele Player in der unausgesprochenen Sorge, nicht zeitgemäß zu sein, geradezu zwanghaft nach vorne schauen. Retro war gestern. Still und starr liegt der See.

Die Erfahrung zeigt indes, dass wir gut daran tun, uns – zumindest ab und zu – auch der Vergangenheit zuzuwenden und diese reflektieren. So gewinnen wir das Zeug zum Zukunftsgestalter, mit Leidenschaft und einem Bewusstsein für das, was uns ausmacht, für das, was uns wichtig ist. Der Blick zurück ist von Bedeutung für den Blick nach vorn. Und dafür braucht es das entsprechende Bewusstsein.

Der Blick zurück erfordert – manchmal – MUT

Annette Gräfin von Wedel hat diesen Blick zurück gewagt. Seit Jahrzehnten erfolgreiche und allseits geschätzte Diversity-Chefin bei der Deutschen Bahn, traf sie die berufliche Ausbremsung, dem Unternehmen stets loyal verbunden, ziemlich überraschend. Wie sie ihre letzten Wochen im Konzern persönlich erlebt hat, teilte Annette mit uns bei einer "Female-Edition" – der "Fuck-up Night Berlin" – just am Vorabend zu ihrer eigenen Auftaktveranstaltung, dem female.vision Summit. Kein Zufall! Die Geschichte einer persönlichen Umbruchsituation war für Annette von Wedel der Trigger, etwas Neues zu wagen. Mit female.vision ist die Welt jetzt um eine inspirierende Plattform reicher.

“Raus aus dem Rollenknast” war zum Beispiel ein Claim, den wir in einem der Design-Thinking-Cluster des Summits gemeinsam mit Kreativen der inhabergeführten Werbeagentur Jung von Matt (mit Hauptsitz in Hamburg) entwickelt haben – so geht Vision: kleine kluge, machbare Aktionen, von denen sich manch ein Makro-Manager (und Welt-Erklärer) eine Scheibe abschneiden darf. Es bedarf jedenfalls weder "Visioning" noch Glaskugel, um female.vision eine Erfolgsgeschichte vorherzusagen – weil hier Querdenken nicht nur erlaubt, sondern explizit willkommen ist und – aus meiner Sicht –, gerade weil hier der Blick zurück seinen Raum hat. Schon mal vormerken: Am 24./25. April 2020 könnt Ihr female.vision testen.

Hier ein paar Impressionen vom female.vision-Summit 2019

Fotocredit: © Cherie Birkner

Blick zurück – 2019

Tatsächlich zählt die Kooperation von WOMEN’S BOARDWAY mit female.vision zu meinen persönlichen 2019-Highlights. Eine inspirierende neue Ausgabe der BOARDSTORIES haben wir gemeinsam umgesetzt. Diesmal ging es um Maquillage & die Requisiten der Macht und darum, ob man eine Rolle spielen muss, um eine Rolle zu spielen.

Miteinander im unmoderierten Zwiegespräch: Brigitte Zypries, Bundesministerin der Justiz und Bundesministerin für Wirtschaft und Energie a.D., mit der Grande Dame der Aufsichtsratsszene, Dr. Viktoria Kickinger, geschäftsführende Gesellschafterin Director's Academy/Director's Channel, die digitale Standards gesetzt hat, wenn es um die Vermittlung von Aufsichtsratswissen im Internet geht.

Tausend Dank an unsere Speaker für die spannenden Insights. Verbindlichsten Dank auch an den Aufsichtsratsvermittler, BOARD SEARCH, den wir wieder als verlässlichen Kooperationspartner an Bord hatten. Dankeschön an unsere Multiplikatorin, PD Dr. Elke Holst! Sowie an Dagmar König, die uns ihre exklusiven Räumlichkeiten des König Electric Mobility Store zur Verfügung gestellt hat – direkt am Berliner Gendarmenmarkt. @ liebe Annette,  liebe Katja Anclam, Sandra Baron und Rosmarie Steininger – die Zusammenarbeit war INSPIRIEREND.

Fotocredits: © Christian Martin // Kamera: Pierre Pasler // Musik: Antoine Villoutreix (Chansons), Miha Umfahrer 

Stichwort: "In Hashtags sprechen" – bei dem neulich von der rasanten Networkerin und kunstaffinen Immobilienexpertin, Maya Miteva, initiierten Real Estate Dinner im Berliner Capital Club – by the way, ein grandioser Abend, vielen Dank, liebe Maya! – habe ich mir sagen lassen, dass “Du innerhalb der ersten drei Minuten (oder waren es zwei?) die wichtigsten drei Dinge erwähnt haben solltest, von denen Du möchtest, dass Dein Gegenüber sie von Dir weiss.” (Hoffe bloß, das gilt nicht auch für vorweihnachtliche Jahresrückblicke, sonst müsste ich gleich nochmal mit der Textschere 'ran...) 

Überhaupt ist das Diktat der Beaufsichtigung der eigenen Rede (im Sinne der "parole") – und das der anderen – ein Phänomen, das mir in letzter Zeit immer häufiger begegnet. Und damit meine ich gar nicht so sehr jene im Sinne der in den Sozialen Medien rauf und runter diskutierten freien Meinungsäußerung. Sondern eher im Sinne einer Sprachökonomie, einem Verknappungskorsett, weil immer weniger Zeit, ergo weniger Bereitschaft, zuzuhören.

Wer die Dinge nicht – schnellstens – auf den Punkt bringt, punktet nicht. Zumindest nicht beim Gegenüber. Und wer den Sprung auf die ShortList geschafft hat, sollte bei der Punktlandung ins Board nun nicht noch auf den letzten Metern abstürzen. (Ihr erinnert euch an den “Chinesische-Vase-Effekt”?) Wer länger als 12 Sekunden über seine Niederlagen spricht, ist draußen.

Um es im Sinne des Zeitgeistes kurz zu machen: Mit dem UN-Grill, den wir Ende Januar in Berlin-Neukölln realisierten (Dank an Dr. Beate Klompmaker, die ihr Wohnzimmer zur Verfügung stellte und Frank, ihren Mann, der mit den Kindern in die Ferien fuhr), haben wir mandatsinteressierte Führungspersönlichkeiten genau darauf vorbereitet: Auf “Undercover-Bewerbungsgespräche” wie wir sagen: Pre-Boarding-Gespräche.

Allzu viele Platzierungen scheitern auf den letzten Metern vor der angestrebten Zielfunktion. Bei den informellen BOARDSTORIES – den BOARDSTORIES backstage – waren Dr. Ulrich Goldschmidt (Vorstandsvorsitzender, die FÜHRUNGSKRÄFTE /Immediate Past) und Adelheid Sailer-Schuster (Mitglied des Aufsichtsrats der SANTANDER CONSUMER BANK AG, Mitglied des Verwaltungsrats der SANTANDER CONSUMER FINANCE S.P.A., Turin) zu Gast. Eigens aus Wien angereist: Dr. Josef FRITZ, geschäftsführender Gesellschafter von BOARD SEARCH.

Vielen Dank an alle, die mitgewirkt haben – Expertinnen, Experten (insbesondere, @Eckart Reinke für Verkontaktung und Stories), Kandidatinnen, Kandidaten. Außerdem: Julia Feldmann sowie Giancarlo Ragusi und Artur Albrecht (@ Artur, danke auch für den Shuttle mit dem Rio [Reiser]-Mobil), die auf der Puppenbühne am Böhmischen Platz für uns das abendliche Dinner kreierten.

Blättern wir weiter nach vorne in unserem WBW-Weihnachtsfacebook

Wirtschaftstalk mit Frauen, initiiert und umgesetzt von der rührigen Vorbild-Unternehmerin Nicole M. Pfeffer und ihrem Team am Bayerischen Untermain. Danke für die Einladung nach Großwallstadt, als Speakerin zum Panel "Frauen in Führungspositionen". Prima (und wichtig), dass das Thema auch mal jenseits urbaner Strukturen auf die Bühne geholt wird. Ein inspirierender Abend mit überraschenden Begegnungen. @liebe Kirsten, nächstes Mal in Erbach/Odw. 

Fotocredit: © I eveye photography

Fokus: Kunst & Medizin 

Mehr Ehre als Amt war es für mich, in der Jury für den von Prof. Dr. Jalid Sehouli, Direktor der Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie (CVK) und Klinik für Gynäkologie (CBF), initiierten Kunstwettbewerb "Malen gegen Eierstockkrebs" der Deutschen Stiftung ESK mitgewirkt haben zu dürfen. Eierstockkrebs ist eine Krankheit, die meist allzu lange unentdeckt bleibt und deshalb vielen Frauen (und deren Familien) zum Verhängnis wird.

Jüngst fand an der Charité die Vernissage zur Fotoausstellung "Ich lebe" statt, die im Rahmen des Projekts "Fotografie gegen Eierstockkrebs" entstanden ist. Bei diesem Engagement ging es mir darum, meine Aktivitäten im Fachausschuss Frauengesundheit des Deutschen Frauenrates auf einer praxisorientierten Ebene fortzusetzen und mit meiner "inneren Heimat" – Kunst, Kultur und Kommunikation – zu verknüpfen.

Danke an die Jury-Kolleginnen und -kollegen sowie an Susanne Fechner und Lisa Sintermann (AvisoMed) und natürlich Prof. Jalid Sehouli für die inspirierende Zusammenarbeit. Außerdem danke ich Adak Pirmorady-Sehouli, Initiatorin der Europäische Künstlergilde für Medizin und Kultur, mit der endlich eine Plattform geschaffen wurde, die interdisziplinäre Vernetzung auch im Sinne der Kulturschaffenden fördert.

Die Überzeugungskraft einer echten Macherin aus dem Immobilienbereich, die ebenso gut als Musikproduzentin reüssieren könnte (und alljährlich in Berlin die BowieTribute auf die Beine stellt) – die bemerkenswerte Pia Maria Goossens – ist "schuld": Pia Maria, Sandra von Trotha, Carolin Kleimann, Stefanie Ramm, Sarah Marucci und ich (Clarissa) – gemeinsam mit weiteren ambitionierten Netzwerk-Kolleginnen haben wir eine Berliner Netzwerk-Dépendance der international-francophonen, exklusiven Community für Businesswomen, Féminin Pluriel Global, gegründet. Wir freuen uns, wenn Ihr bei unseren Veranstaltungen 2020 vorbeischaut. Termine werden rechtzeitig hier bekanntgegeben.

Vorab schon einmal einige Impressionen vom FP-Annual Meeting in Genf und von der konstituierenden Sitzung im Parkcafé, Berlin:

Fokus: Familienunternehmen

In der Leipziger wunderbar, dem innovativen Co-Working-Space des Digitalunternehmers Ralf Heipmann (geschäftsführender Gesellschafter, Communisystems Care GmbH), realisierten wir unseren BoardOpening-Workshop.

Danke an alle Mitmacher*innen und Mitwirkenden: Ralf HeipmannSwetlana Geisler-Reiche, Raphael Mis, Dr. Michael Mergenbaum Jürgen Linsenmaier, Dr. Moritz Senarclens de Grancy sowie an den exklusiven Kreis der Teilnehmenden. (@Doreen, danke, dass Du deinen Case zur Verfügung gestellt hast.)

Auch war es eine echte Bereicherung, dass Prof. Dr. Jalid Sehouli am Abend bei den BOARDSTORIES backstage uns aus seinem Buch vorgelesen hat: Von der Kunst, schlechte Nachrichten gut zu überbringen (Kösel Verlag, 2018, 2. Auflage) Selbiges ist immerhin auch im Personal- und Placementgeschäft immer wieder der Fall, wenn nicht gar branchenübergreifend. Was auch die Frage beantwortet (falls sie jemand stellen sollte...), was ein Gynäkologe mit Aufsichtsrat zu tun hat.

Glücklich und dankbar bin ich daher, dass dies für Mohammadi Akhabach und Dr. Axel Smend keine Frage war und sie es ermöglicht haben, nach Leipzig zu kommen, um mit uns ihre Erfahrungen im Kontext ihrer jeweiligen Arbeitsgebiete zu teilen.

Fotocredit: © Raphael Mis

Fokus: Netzwerke und der BOARD SEARCH-Effekt

Neben der herCAREER, der Leitmesse für die weibliche Karriereplanung, München (@danke an Natascha Hoffner), gab es ein weiteres Highlight:

Die AREX-Gala, eine Initiative von BOARD SEARCH und Brainloop (Lösungsanbieter für Online-Zusammenarbeit an vertraulichen Informationen und Dokumenten), war einmal mehr ein Ereignis, das den BOARD SEARCH-Effekt auf das lebhafteste verdeutlichte: Viele bekannte Gesichter aus der Board Community, Persönlichkeiten aus der D-A-CH-Region (und bis weit darüber hinaus), kamen am 7. November 2019 im Grand Hotel Wien zusammen. Eine genderausbalancierte Gala, in diesem Jahr gar ausgesprochen weiblich. Dem begeisterten Feedback von Dr. Dietrich Schramm – welches nicht das einzige bleiben sollte – kann ich mich nur anschließen, der die AREX-Gala als  "[...] eine besondere Symbiose zwischen bemerkenswertem Inhalt und einer ebensolchen Form" bezeichnete.

BOARD SEARCH ist die Go-to-Adresse für alle, die das Ziel eint, Gremien(-arbeit) nachhaltig einer zeitgemäßen Professionalisierung zuzuführen. BOARD SEARCH fasst den Begriff Aufsichtsrat weit: Aufsichtsräte/Beiräte von börsennotierten UnternehmenFamilienunternehmen, aber auch Stiftungsräte bzw. Stiftungsvorstandsmitglieder sowie Gremienmitglieder bei Non-Profit-Unternehmen.

Lieber Herr Dr. FRITZ, es war für WOMEN'S BOARDWAY eine Ehre, neuerlich als Kooperationspartner dabei sein zu dürfen. Herzliche Grüße nach Wien auch @ Nora Hofbauer, Andrea Ipsmiller, Dipl. Ing. Petra Königer & Mag. Franz Königer und Mag. Christian Hochmeister.

Gala-Impressionen gibt's hier und auf der AREX-Website selbst – eine Übersicht über die ausgezeichneten Aufsichtsratsexzellenzen ebenda. Fotocredit: ©Leadersnet/Christian Mikes

Und hier kommt unser traditionelles WBW-WeihnachtsQUIZ:

Bei den BOARDSTORIES bekommt immer eine Person aus dem Publikum von uns mit einem kleinen Sticker (in Gestalt des WBW-Köpfchens) die Rolle des Time-Keepers übertragen, denn das Format ist unmoderiert. Auf unseren Collagen, hier auf dieser Website, haben wir mehrere 'Köpfchen' versteckt. Findet Ihr sie? (Nicht gemeint sind die Köpfchen im Logo selbst.) Wieviele sind es?

Unter den ersten 10 richtigen Antworten verlosen wir:

1. Preis: 1 ComeUp-Coaching im Umfang von einer Sitzung 

2. Preis: 1 Freiticket für eine der nächsten BOARDSTORIES

3. Preis: 1 Dose Kekse aus der BOARDWAY-Bäckerei

Blick nach vorn – 2020

What's next? – Ich freue mich, dass wir für das 3. St. Galler New Work Forum ausgewählt wurden. Gemeinsam mit Dr. Moritz Senarclens de Grancy hoste ich eine Social Reflecting Matrix.

Ehrenamtlich werde ich mich 2020 in gleich zwei Mentoring-Programmen engagieren, die ich für exzellent halte: MentorMe (danke, @ liebe Karin Heinzl, für das passgenaue Match) und Ouissal, das deutsch-arabische Mentoring-Programm für junge Unternehmerinnen, initiiert von der EMA (Euro-Mediterran-Arabischer Länderverein). @liebe Clara Gruitrooy, merci, dass Du auf mich zugekommen bist. Ich bin schon gespannt auf meine Mentee und freue mich auf vier Tage in Casablanca im Januar.

Außerdem gehen wir mit einer neuen Ausgabe des BoardFlight-Formats an den Start – am 23. und 24. April 2020 (Donnerstagabend/Freitag), im Business Harbour, direkt am Genfer See. Bei Interesse und für mehr Informationen, schreibt mir/schreiben Sie mir bitte eine persönliche Email an sdg@womensboardway.de


Weitere Workshops – insbesondere BoardFlights – sind über das Jahr verteilt, geplant. Gewiss wird es auch wieder neue BOARDSTORIES geben (@ Sylvia Hartung ;). Und ein Projekt ist in der Pipeline, mit dem wir Brücken bauen, und dann – mag sein – wird wieder jemand fragen: "Was hat denn Kunst mit Aufsichtsrat zu tun?"

Auf meinem persönlichen Wunschzettel für das neue Jahrzehnt steht: Mehr Inspiration an Board zulassen. Mehr Konsequenz beim Schubladenzulassen.

In diesem Sinne überboardende Grüße – über den Weihnachtstellerrand

Eure/Ihre

Clarissa-D. de Grancy (*Wilke)

PS: ... und ein visionäres 2020!